Männliche A-Jugend im Tor-Rausch

Recht erfolgreich verlief das Wochenende für die Handballteams des TV Kattenvenne:

Sieg und Niederlage für die männliche E-Jugend. Gegen die JSG Havixbeck/Roxel gewann der TVK-Nachwuchs mit 12:10. Das zweite Spiel gegen die DJK Sparta Münster ging mit 10:16 verloren. Tore: Aldrup (9), Vahrenhorst (6), Schallenberg (3), Alteselmeier und Intfeld (2).

Die weibliche D-Jugend konnte beide Spiele am vergangenen Samstag für sich entscheiden. In einer torarmen Partie gegen die SG Sendenhorst gewannen die Mädchen mit 6:3. Im zweiten Spiel klappte es besser mit dem Torewerfen, es endete mit einem 10:6 gegen die JSG Havixbeck/Roxel.

Die gemischte D-Jugend hatte den Tabellennachbarn aus Gremmendorf/Angelmodde zu Gast. In einem ausgeglichenem Spiel hatte der Gast die besseren Nerven und entführte beim 19:22 beide Punkte aus Kattenvenne.

Die männliche C-Jugend war in Kinderhaus zu Gast und hatte Mühe, beide Punkte mit nach Kattenvenne zu nehmen. Doch es ist noch einmal gutgegangen – 38:36-Auswärtserfolg und somit weiterhin Tabellenführer der Kreisliga.

Etwas überaschend kassierte die weibliche C-Jugend eine Niederlage. Die TVK-Mädels galten vor der Partie bei Sparta Münster als Favorit in diesem Spiel, jedoch kassierte man eine 33:39-Niederlage.

67 Tore in 60 Minuten bekommt man als Zuschauer nicht alle Tage zu sehen. Die männliche A-Jugend brannte gegen einen schwachen Gegner aus Ostbevern/Westbevern ein Feuerwerk ab und festigte beim 57:10 die Spitzenposition der Kreisklasse.

Einen Rückschlag im Kampf um die Aufstiegsplätze mussten die TVK-Damen hinnehmen. Gegen die Reserve aus Greven verloren Sarah Alke und ihre Mitspielerinnen mit 17:20.

Einen wichtigen und verdienten Sieg feierte die TVK-Reserve. Bei der Zweitvertretung von Havixbeck gewannen die Schützlinge von Schlingermann/Hülsmeier mit 28:27. Der TVK führte während der gesamten Spieldauer und ließ den Gegner erst gegen Ende der Partie wieder zurück ins Spiel kommen. Tore: Flechner, Segger, Alke (je 4), Piotrowski, Ahlert, Brüning (je 3), Krause, Helmer (je 2), Heindl, D. Scherer, M. Scherer (je 1).

Haar scharf verpasste die Drittvertretung am vergangenen Sonntag eine Überraschung. Stefan Gravemeier und Co verlangten dem Auftiegsfavoriten VfL Sassenberg alles ab, mussten sich leider doch knapp mit 24:25 geschlagen geben.

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